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Nur wenige wissen womöglich, dass die Einspielungen, die den Buena Vista Social Club weltberühmt machten, auf der Idee eines kubanisch-malischen Gemeinschaftsprojektes basieren. Aus verschiedensten Gründen kam dieses nicht zustande. Welche Schätze wären aus der Zusammenarbeit der afrokubanischen Musiker-Crème-de-la-Crème hervorgegangen? 15 Jahre nach den ersten Sessions kann man es herausfinden. Denn nun wurde das Zusammentreffen der ursprünglich geplanten Besetzung – darunter Toumani Diabaté, Eliades Ochoa und Bassekou Kouyaté – realisiert. Der Titel «AfroCubism» ist mit Bedacht gewählt: Das gemeinsame Saatgut der afrikanischen und kubanischen Musik wird kräftig gemischt und durch den Resonanzkörper gewirbelt und kehrt in bezaubernden neuen Mustern auf den Boden zurück.
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