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BAHÖ - folkshilfe beweisen mit ihrem zweiten Studioalbum ihre Sonderstellung in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug bleibt seinen Anfängen treu und nimmt dennoch neue Formen an. Der fette Bass ist der revolutionären Verbindung zwischen Quetschn und Synthesizer geschuldet. Ihre Konzerte sind pure Energie und Hitze. Wer folkshilfe live gesehen hat, erzählt davon. Umso schöner, dass im Spätsommer 2017 das neue Album erschienen ist. Das neue Set lädt wieder zu schweißtreibenden Nächste ein. Ihre Musik kommt bestens ohne Szenezuschreibung zurecht und zieht, egal auf welcher Bühne, ein buntes Publikum in ihren Bann. Mit der Tour der Regionen lässt folkshilfe erneut die Hauptstadtclubs links liegen und wählt ganz bewusst regionale Veranstaltungsstätten.

Termine April 2018

Folkshilfe

Wien, Schutzhaus Zur Zukunft Wien

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BAHÖ - folkshilfe beweisen mit ihrem zweiten Studioalbum ihre Sonderstellung in der deutschsprachigen >> Mehr Information

Termine April 2018

Folkshilfe

Wien, Schutzhaus Zur Zukunft Wien

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Der Saal des Schutzhaus zur Zukunft umfasst ca. 450 Personen und hat eine lange Tradition.

Bis zum 19. Jahrhundert war das Areal eine locker besiedelte Vorortgegend. Erst nach 1850 wurde die Fläche bewusst von Bebauung freigehalten. Sie war nämlich im unteren Teil – im Gebiet der heutigen Stadthalle – Friedhof und im oberen Bereich Exerzier- und Paradeplatz.

Im 20. Jahrhundert, nach dem ersten Weltkrieg brach die Monarchie zusammen und das Militär wurde verachtet. Damals kam es in Wien zur ersten sozialdemokratischen Stadtregierung, die veranlasste, dass ein Großteil Wiens bebaut wurde. Am spätesten wurde das Gebiet der Schmelz verbaut. Bis zum Ersten Weltkrieg diente sie als Exerzierplatz, auf dem der Kaiser aus dem nahen Schönbrunn seine Truppen inspizierte. In dieser politischen Umbruchszeit wurde der Exerzier- und Paradeplatz aufgelassen und die Bevölkerung nahm die Schmelz in ihren Besitz. Am Mareschplatz entstand eine der ersten Wohnsiedlungen des `Roten Wien`, und die Genossenschaft `Zur frohen Zukunft` legte eine ausgedehnte Kleingartenkolonie an. Im oberen Teil des Geländes entstanden unmittelbar nach dem Krieg wilde Barackensiedlungen, die von Obdachlosen bezogen wurden. Um die Wohnungsnot zu lindern, ermöglichte die Stadt in großen Teilen der Schmelz die Errichtung von Kleingärten.


Ab den 1970er Jahren wurde der obere Teil der Schmelz zunehmend verbaut. An der Possingergasse entstand 1973 das Universitäts-Sportzentrum „Auf der Schmelz` mit seinen ausgedehnten Sportanlagen. Daran angrenzend errichtete der „Arbeiter-Sport-Klub` ASKÖ zwischen 1974 und 1980 ein neues Sportzentrum. Der dazugehörige Sportplatz wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg von unterschiedlichen Clubs als Fußballplatz genutzt. Ebenfalls im oberen Bereich des Geländes entstand 1973 das Gymnasium GRG 15.

Von der Geschichtsforschung konnte die Herkunft des Namens Schmelz bisher nicht eindeutig geklärt werden, doch wird angenommen, dass dieser von den hier befindlichen `Schmelzen` zur Metallgewinnung, die bis zum Jahr 1865 hier bestanden haben sollen, herrührt. Hier wurden die Schmelzarbeiten für das Heer vorgenommen, die wegen ihrer Gefährlichkeit im verbauten Gebiet verboten waren.

Heute befindet sich auf der Schmelz die größte europäische Kleingartensiedlung innerhalb bebauten Stadtgebietes. Das Schutzhaus zur Zukunft in mitten des Kleingartenvereins auf der Schmelz hat einen fundamentalen Wert und bietet den Gästen eine typische Wiener Küche, ein abwechslungsreiches Programm in Musik & Kabarett und ein unvergessliches Ambiente für Ihr Fest.

Termin:

Spielort:

Wien, Schutzhaus Zur Zukunft Wien Weitere Veranstaltungen im Spielort

Adresse:

Auf der Schmelz, Verlängerte Gunterstraße
1150 Wien
Österreich
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