OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11 TICKETS OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11 Opernhaus Zürich OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11

OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11 KARTEN OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11 Opernhaus Zürich OPERNHAUS ZÜRICH - Otello11

Logo
deutsch english italiano español français
Tickets international
SCHNELL-/DETAILSUCHE
05/2012>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
bühne:
 oper
 operette
 festspiele
 theater
 tanz / ballett
 kabarett
 kinder
musik:
 klassik
 dinner & konzert
 musical
 walzer shows
 rockpop
 party
 jazz
 world
 schlager
 volksmusik
 diverses
specials:
 stadthalle
 sightseeing
 salzburg
 arena di verona
 USA
 spanien
 russland
 prag
 budapest
 london + GB
 frankreich
 weihnacht/neujahr
 schweiz
 venedig
 dänemark
 various
freizeit:
 ausstellungen
 sport
 vorträge
 lesungen
 familie
WARENKORB (0)
details
OPERNHAUS ZÜRICH - OTELLO11
21.06.2012 - 24.06.2012 : Opernhaus Zürich

Otello11 Verdi (Premiere)

Mit Unterstützung der UBS

Dirigent: Daniele Gatti
Inszenierung: Graham Vick
Bühnenbild: Paul Brown
Kostüme: Paul Brown
Lichtgestaltung: Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung: Jürg Hämmerli
Orchester: Orchester der Oper Zürich

Mit
Fiorenza Cedolins (Desdemona), Judith Schmid (Emilia); Peter Seiffert (Otello), Thomas Hampson (Jago), Stefan Pop (Cassio), Benjamin Bernheim (Rodrigo), Pavel Daniluk (Lodovico), Tomasz Slawinski (Montano), IOS (Ein Herold)

Auf dem Weg von «Aida» zu «Otello» hat Giuseppe Verdi seine Mittel konsequent weiterentwickelt und die äussersten Möglichkeiten des kantablen Rezitativs im italienischen Stil gefunden. Die psychologische Differenzierung der Personen erreicht neue Höhen dank der Vorlage Shakespeares, dessen höchster Wahrheit Verdi nicht mit Verismo, dem er misstraut, begegnet, sondern mit der Überzeugung, dass die Musik letztlich noch mehr vermag als das Wort. Daher spielt das Orchester eine überaus grosse Rolle als Partner der Sänger. Darüber hinaus ist «Otello» gerade für ein «Alterswerk» von mitreissender Wirkung. Von dem gigantischen Sturm, mit dem die Oper beginnt, bis zu Otellos Tod gibt es kein Nachlassen der inneren Spannung. Ein weiteres Verdienst formulierte Romancier Antonio Fogazzaro: Verdi habe der Kunst den grossen Dienst erwiesen, dass es von nun an unmöglich sein werde, absurde Hand- lungen und jämmerliche Verse zu vertonen.

Mit Graham Vick stellt sich einer der grossen britischen Opernregisseure an unserem Hause vor. Chefdirigent Daniele Gatti hat die musikalische Leitung dieser Neuinszenierung übernommen, die zudem mit zwei hochinteressanten Rollendebüts aufwartet: Als Otello widmet sich Peter Seiffert, alternierend mit José Cura, nach vielen Wagner- Erfolgen wieder einmal einer italienischen Partie, während Thomas Hampson sein Verdi-Repertoire um die hochanspruchsvolle Rolle des Jago erweitert. Als Desdemona alternieren Fiorenza Cedolins und Barbara Frittoli.

Termine:

Juni 2012:   

Sitemap - AGBs - Impressum - viennaticketoffice.com - HOTLINE (Mo-So): 0043 -1- 513 11 11 - Site by Medienring.at