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Die drei Musketiere
Ein Spiel aus romantischer Zeit mit Musik von gestern und heute
Die bekannten Abenteuer von D’Artagnan und seinen Mitstreitern werden in der Operette weiter erzählt: Einige Jahre nachdem die Musketiere sich zusammengefunden haben, stehen neue Abenteuer an. Im Dienst der Königin kämpfen sie nun gegen Kardinal Mazarin, den Nachfolger Richelieus, der ebenfalls mit Intrigen und Ränkespielen die Macht an sich reissen will. Doch jede seiner Intrigen scheitert am mutigen und selbstlosen Einsatz der Musketiere, die mit Witz und Intelligenz trotz kleinerer Rückschläge immer die Gerechtigkeit wiederherstellen. Dies bietet neben blankgezogenen Degen und waghalsigen Abenteuern natürlich auch Gelegenheit für heiße und romantische Liebschaften, bis am Ende – nicht ohne ein Augenzwinkern auf das Genre – das Gute wieder siegt.
Das alles wird von einer Musik begleitet, in der die Operette beständig zu swingen anfängt und selbst der Marsch der Musketiere jazzige Anklänge bekommt.
Benatzkys Komposition für „Die drei Musketiere“ ist auch musikalisch das Paradestück des Berlins der „Goldenen 20er Jahre“. Seine musikalische Vielfalt, sein Humor und Können lassen ihn Stimmungen auf die Bühne zaubern, denen sich niemand entziehen kann.
Text nach Motiv von Alexander Dumas
Von Rudolph Schanzer und Ernst Welisch
Musik und Arrangement der Einlagen von Ralph Benatzky
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Choreografie: Michael Kropf
Ausstattung: Pantelis Dessyllas
Besetzung:
Elisabeth Fruhmann Edith Leyrer Kateryna Pacher Jasmina Sakr Frauke Schäfer Miriam Sharoni Reinhard Alessandri Beppo Binder Stefan Bischoff Franz Födinger Anton Graner Darius Merstein-MacLeod Daniel Ohlenschläger Artur Ortens Robert Sadil Christian Zmek
Dates:
| June 2012: | | | | | |
| July 2012: | | | | | |
| August 2012: | | | |
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