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Declaracao: Ich habe das Leben zu sehr geliebt
27.11.2026 - 02.01.2027 | Landestheater Salzburg
Wenn er heute auf sein Leben und die Spuren, die er in der Welt gelegt hat, blicken würde, würde sich Stefan Zweig wundern. Neben Kafka ist er der meistübersetzte deutsch- sprachige Autor des 20. Jahrhunderts. Frieden und Brüderlichkeit waren ihm die größten Anliegen. Die erst unlängst durch die ehemalige Präsidentin der Salzburger Festspiele Dr. Helga Rabl-Stadler an die Universität Salzburg gebrachten privaten Briefe zeigen darüber hinaus ein höchst persönliches Bild dieses literarischen Künstlers, der für die europäische Idee eingetreten ist, als es diese in den nationalen Taumelzuständen der 1930er und 1940er-Jahre noch gar nicht gab.
Claus Tröger und Friederike Bernau bringen einen Theaterabend auf die Bühne, der ein spannendes Portrait, aber auch das Abbild einer Welt in Auflösung zeigt.
Programm
Declaração: Ich habe das Leben zu sehr geliebt
Stefan und Lotte Zweig
Eine theatrale Spurensuche
Ort
Das Salzburger Landestheater ist ein Theater im österreichischen Salzburg mit eigenen Ensembles für Schauspiel und Musiktheater (Oper, Operette, Musical). Das Gebäude mit 697 Sitzplätzen wird im Sommer auch von den Salzburger Festspielen für Schauspielaufführungen sowie gelegentlich für Operninszenierungen genutzt.
Das Haus steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.
1775 ließ Fürsterzbischof Hieronymus Franz Josef von Colloredo-Mannsfeld das zum „Zwecke des allseits beliebten Ballspielens“ von Fürsterzbischof Paris von Lodron 1625 errichtete Ballhaus am Hannibalplatz (heute Markatplatz) schleifen und ein Fürsterzbischöfliches Hoftheater erbauen. Seinerzeit lag es direkt an der Uferpromenade der Salzach. Es wurde mit Die Gunst des Fürsten von Christian Heinrich Schmid eröffnet. Das Logentheater erwies sich schon bald als zu klein und wurde bereits 1788 umgebaut.
Ab 1803 hieß das Haus Kurfürstliches Theater, ab 1808 k.k. Nationaltheater. 1809 kam Salzburg kurz unter französische Verwaltung und wurde 1810 bayerische Provinz, das Theater wurde zu der Zeit Königliches National Theater genannt. 1892 kam das alte Theater in den Besitz des Stadtmagistrates und wurde aufgrund von Sicherheitsmängeln abgerissen.
Das Wiener Büro Fellner & Helmer errichtete 1892 bis 1893 ein neues Haus im neubarocken Stil (unansehnlich von Außen), das nach vormittägiger Schlusssteinlegung am Abend des 1. Oktober 1893, als Neues Stadttheater im Beisein von Erzherzog Ludwig Viktor eröffnet wurde. Zur Eröffnung wurde die Ouvertüre zu Mozarts Oper La Clemenza di Tito gespielt, gefolgt von einem Prolog von Josef Kollmenn und Ludwig Fuldas Schauspiel „Der Talisman“. 1924 wurde das Haus renoviert, 1938 bis 1939 von Josef Holzinger und Paul Geppert d. J. umgebaut. Am 7. August 1939 wurde das Haus (im Rahmen der Salzburger Festspiele) mit Mozarts Entführung aus dem Serail wiedereröffnet (Dirigent: Karl Böhm). Seit 1940 heißt das Theater Landestheater. In den Jahren 2003 und 2004 wurde das Theater umfassend renoviert.
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