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Roland Düringer - Regenerationsabend 3.0
Roland Düringer – Regenerationsabend 3.0
Geschichten statt Showeffekte – direkt, spontan und garantiert ungefiltert: Mit dem „Regenerationsabend 3.0“ geht Roland Düringer in die dritte Runde seiner ganz eigenen Form des Geschichtenerzählens. Neue Episoden aus seinem abwechslungsreichen Leben treffen auf spontane Gedanken, Publikumsfragen und jede Menge österreichischen Schmäh.
Vorbereitet ist dabei nur eines: dass nichts wirklich vorbereitet ist. Roland Düringer erzählt unvorbereitet, tiefenentspannt und ohne Blatt vor dem Mund. Das Publikum darf jederzeit dazwischenfragen – und genau daraus entstehen jene unerwarteten Momente, die jeden Abend einzigartig machen.
Statt klassischem Kabarett mit strengem Ablauf erwartet die Besucher ein persönlicher Kleinkunstabend, bei dem Geschichten, Erinnerungen, Beobachtungen und spontane Reaktionen ineinandergreifen. Mal laut und lustig, mal nachdenklich, aber immer unmittelbar und nah am Publikum.
Der „Regenerationsabend 3.0“ ist damit genau das Richtige für alle, die Roland Düringer pur erleben möchten – ohne große Inszenierung, dafür mit viel Persönlichkeit, Erfahrung und der hohen Kunst, aus einer guten Geschichte einen ganzen Abend zu machen.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Roland Düringer – „Regenerationsabend 3.0“ und erleben Sie einen persönlichen Kabarettabend voller neuer Geschichten, spontaner Einfälle und direkter Publikumsnähe.
Ort
1859: Gründung des Jünglingsverein "Der Verein für Burschen zwischen 14 und 21 Jahren".
Aktionen, die von diesen Organisationen getragen wurden:
Leseverein, Bibliothek
Theater
Turnerriege
Fußballsektion
Gesangssektion
Billard und Kegelspiel
Redeclub (Gedichte und Vorträge)
Seit rund 140 Jahren dient das Gebäude öffentlichen Zwecken, vor allem der Unterhaltung und Bildung.
Am 22.12.1929 wurde das Kino eröffnet (Stummfilmkino, "Kinderseelen klagen euch an"). Aufgrund der Heizbarkeit war allerdings erst ab 1920 ein Dauerbetrieb möglich.
1933 wurde das Kino in ein Tonfilmkino umgebaut.
Durch die Anschaffung von Zeiss Ikon Maschinen (1935) wurde die Qualität der Vorführungen angehoben.
1938 wurde der Jünglingsverein aufgelöst. Das Haus an der Bahnhofstraße ging in die Hände der Hitlerjugend. Für diese wurde eine eigene Gesellschaft gegründet und das "braune Haus" wurde in München ins Grundbuch eingetragen.
Für 9000 Reichsmark wurde das Gebäude 1941 an eine Privatperson verkauft, welche die Bücherei- und Aufenthaltsräume in eine Wohnung umbaute und das Kino als Privatbetrieb weiterführte.
Nach 1945 fand ein langwieriges Rückstellungsverfahren statt.
Am 23.11.1950 wurde der Jünglingsverein wieder Eigentümer des Alten Kinos.
1951 wurde der Jünglingsverein in die "Katholische Jungmännerrunde" umbenannt. Die Vorstandsmitglieder sammelten alte und neue Mitglieder und versuchten die alten Zielsetzungen und Tätigkeiten wieder aufleben zu lassen. Das Haus wurde renoviert und der Kinobetrieb wurde wieder aufgenommen.
Der Fernseher und das Video haben dem Kino stark zugesetzt. Zuerst wurde das Angebot reduziert und 1985 wurde der Betrieb eingestellt.
Nach einer Pause kehrte 1987 wiederum Leben ein. Eine initiative jugendliche Gruppe sah die Chance, ein Unterhaltungs- und Freizeitangebot, vornehmlich für jugendliche Schichten anzubieten.
Im November 1986 wurde eine Jugendstudie über Aktivitäten für Jugendliche in der Freizeit und über Wünsche der Jugendlichen erstellt. Diese zeigte den Bedarf nach Jugend- und Kulturellen Einrichtungen deutlich auf.
Die Marktgemeinde Rankweil konnte einen Mietvertrag mit der katholischen Jungmännerrunde abschließen und verpachtete das Gebäude an den neugegründeten Trägerverein "Altes Kino".
Nach längerer Diskussionsphase, vor allem Anrainerprobleme mussten bewältigt werden, wurde das Kino 1992 umgebaut (Heizung, sanitäre Anlagen, Außen- und Innenansicht) und in den heutigen Zustand gebracht.
Der typisches Flair (Ambiente, Akustik) eines Kinos wurde beibehalten und dieser wird heute von Künstlern, Veranstaltern und Besuchern besonders geschätzt und gelobt.
Nach weiteren fünf Jahren, in denen viele erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt wurden, fand 1997 das 10-Jahre-Jubiläum des "Alten Kino" statt. Die Jubiläumsveranstaltungen fanden in einem Zirkuszelt auf der Gastra statt. Dort krönten Künstler wie "Gerhard Polt" oder "Zucchero" die Geschichte des Alten Kino.
Zwei Jahre später ließ ein Revival nicht auf sich warten und das Zirkuszelt wurde wieder auf dem Gastraplatz aufgeschlagen. Diesesmal gelang es Marla Glen und wiederum Gerhard Polt für eine Veranstaltung zu gewinnen.
Im Jahr darauf veranstaltete der Trägerverein Altes Kino, in Zusammenarbeit mit einem weiteren Veranstalter das Megaspektakel. Bryan Adams und Status Quo kamen zu einem der größten je in Vorarlberg durchgeführten Konzerte nach Rankweil.
Termine Dezember 2026
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Rankweil, Altes Kino Rankweil Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Bahnhofstrasse 30
6830 Rankweil
Österreich
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