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Stubnblues 2.0
06.03.2027 | 20:00 | Österreich
Vielstimmig, dynamisch und als Kollektiv - der Stubnblues 2punkt0 zeigt sich sowohl live als auch auf dem zweiten Album „Wesenheiten“ in frischen Klangfarben: Der Neuanfang mit Bina Blumencron (Gesang), Marlene Lacherstorfer (Bass), Stefan Schubert (Gesang und Gitarren), Markus Marageter (Klavier und Hammondorgel), Hubert Hofherr (Mundharmonika und Gesang) und Camillo Jenny (Schlagwerk) ist geglückt, weil die Band es schafft, Bewährtes zu bewahren und zugleich neue Akzente zu setzen.
Das viel beachtete Erstlingswerk „Wo da Rauch hiziagt…“ in neuer Formation, mit dem die Band auch versucht hat, den viel zu frühen Tod von Willi Resetarits musikalisch zu verarbeiten, wurde mit einer Nominierung für die Amadeus Austrian Music Awards 2025 belohnt. Mit „Wesenheiten“ geht der Stubnblues 2punkt0 jetzt weiter, ohne zu vergessen.
Zwischen Leichtigkeit und Melancholie erzählen die neuen Lieder vom Gehen und vom Bleiben, von gewählter Einsamkeit und verfehlter Zweisamkeit, von der Sehnsucht nach Verstandenwerden und dem Versuch, sich selbst zu verstehen. Kleine Geschichten über die Absurditäten des Alltags, die irgendwie für alle gleich und doch ganz anders sind, pendeln zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit. Im Paarlauf mit Dialektposie besinnt man sich musikalisch wie nie zuvor auf den unverwechselbaren, rhythmischen Sound der Kombo. Entstanden ist das Werk zwischen Salzburg und Triest, wo „Kapellmeister“ Stefan Schubert nicht nur seine eigenen Kompositionen feingeschliffen, sondern auch die Beiträge anderer Bandmitglieder in ein stimmiges Ganzes gegossen hat. Live darf man sich auf die lauten und leisen Töne des Lebens freuen, wenn neue Werke auf vertraute Klassiker treffen. Weil nix bleibt, wie es woa.
Ort
Die ehemalige Mühle an der Brücke über die Feldaist in der Talsenke zwischen dem Gemeindekern und dem heutigen Bahnhof wurde bereits im 13. Jh. urkundlich erwähnt. Anfang des 20. Jhs. wurde der Gebäudekomplex zu einer Fabrikanlage umfunktioniert (OÖ Steingutfabrik). Im Jahr 1990 wurde das Gelände von der damaligen Marktgemeinde Pregarten erworben und nach Plänen der Architekten Peter und Gabriele Riepl zu einem Kulturzentrum ausgebaut, das 1999 eröffnet wurde. Dabei wurde die historische Bausubstanz in wesentlichen Teilen erhalten und durch Zubauten ergänzt. Der auffälligste Neubau der Anlage ist das Bühnengebäude, der sogenannte Findling, ein ungleichmäßiger, Steinfindlingen nachempfundener Rundbau, der 480 Zuschauern Platz bietet. Das Kulturhaus Bruckmühle ist seither Veranstaltungsort für Tagungen und unterschiedliche Kulturereignisse. Das Gebäude beherbergt überdies die Landesmusikschule Pregarten, den Musikverein Pregarten sowie einen Gastronomiebetrieb. Die Direktion und der Aufsichtsrat der Bruckmühle werden von der Stadtgemeinde bestellt, die auch alleinige Eigentümerin ist. Zwischen 2004 und 2007 zählte das Kulturhaus ca. 70.000 Besucher.
Termine März 2027
Pregarten, Bruckmühle Pregarten Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Bahnhofstrasse 12
4230 Pregarten
Österreich
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