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Christian Dolezal - Herzensschlampereien
In seinem ersten Comedyprogramm erzählt Christian Dolezal vom Streben, endlich Liebe leben zu können, und dem Scheitern auf dem Weg dahin aufgrund lächerlichster Unzulänglichkeiten. All diese Peinlichkeiten und skurrilen Amourschaften mit der Pferdeliebhaberin, dem Transvestiten, dem Landwirten und der lieben Frau Knechtl haben sich wirklich genau so zugetragen. Dolezal schwört das. Die Luisa, seine Ex-Freundin, kann das alles bestätigen. Er hofft zwar, dass die etwas von diesem Abend mitbekommt, aber es ist gut möglich, dass sie sogar im Publikum sitzt.
»Partner in Crime« dieses skurrilen Parcours ist Erfolgsregisseur Paul Harather, der u. a. auch für die schräge Comedyserie »Schlawiner« verantwortlich ist.
„Hochsympathisch und witzig“ - Der Standard
„Fabelhaft geschriebener und souverän auf die Bühne gebrachter StandUp“ - Profil
„Er erzählt Alltagsbeobachtungen unfassbar komisch“ - Kurier
Seine ersten Theaterengagements trat Christian Dolezal unter anderem am Volkstheater in Wien, den Wiener Festwochen, wo er mit dem Regisseur Hans Neuenfels arbeitete, und am Tiroler Landestheater an. Er war dort unter anderem als Hamlet, als Serienmörder Roberto Zucco und als Fritz in Arthur Schnitzlers "Liebelei" zu sehen. Für seine Darstellung des autistischen Thomas in "Bobby Fischer wohnt in Pasadena" von Lars Norén erhielt Dolezal den Tiroler Nachwuchsförderpreis.
Mit dem Monolog "Spiel im Morgengrauen" (Regie: Hermann Beil) gastierte er unter anderem am Berliner Ensemble, am Chopin Theatre in Chicago sowie am Volkstheater Wien und ging damit auf Tournee durch albanische und mazedonische Dörfer.
In den Jahren 2007 bis 2010 arbeitete er ausschließlich am Schauspielhaus Wien, wo er unter anderem in der Dramatisierung von Heimito von Doderers "Strudlhofstiege" zu sehen war. 2013 spielte er in "Jägerstätter" von Felix Mitterer im Theater in der Josefstadt.
Als Filmschauspieler wirkte Christian Dolezal unter anderem in der Romanverfilmung "Der Fall des Lemming" unter der Regie von Nikolaus Leytner sowie in verschiedenen Episodenhauptrollen in Tatort: "Operation Hiob", "Schnell ermittelt" und "Der Winzerkönig" mit. In der Comedy-Serie "Schlawiner" (Regie: Paul Harather) war er als Andreas zu sehen. Für zehn Folgen trat Dolezal in der Serie "Cop Stories" als Staatsanwalt Hofmeister auf. Im US-Kinofilm "Die Frau in Gold" um die Rückgabe des Raub-Gemäldes "Adele Bloch-Bauer I" stellte er Felix Landau dar. In der ORF-Serie "M - eine Stadt sucht einen Mörder" spielte Christian Dolezal unter der Regie von David Schalko die Rolle des Kommissars.
Seit September 2016 ist er als Nachfolger von Christoph Wagner-Trenkwitz Intendant des Theatersommers in Haag.
Christian Dolezal ist Gitarrist und ehemaliges Gründungsmitglied der Sofa Surfers und arbeitete als Gastmusiker unter anderem mit Bernhard Fleischmann ("Angst is not a Weltanschauung") und Slow Club ("House of sleep"). Mit Wolfgang Schlögl schuf er die musikalische Bühnenfassung von "Iba de gaunz oamen Leit" von Christine Nöstlinger für das Rabenhof Theater.
2020 nimmt Dolezal an der ORF-Produktion "Dancing Stars" teil, wo er in der ersten Runde ausscheidet.
Seit 2021 tritt Dolezal gemeinsam mit Christoph Grissemann mit dem Kabarettprogramm "Buh!" auf.
Im Januar 2023 hatte Christan Dolezal mit seinem kabarettistischen Soloprogramm "Herzensschlampereien" Premiere im Wiener Rabenhof Theater (Regie: Paul Harather), für das er den Österreichischen Kabarettpreis 2023 in der Kategorie "Bestes Programm" gewann.
Quelle: Udo Leitner, Agentur für gute Unterhaltung
Ort
Die ehemalige Mühle an der Brücke über die Feldaist in der Talsenke zwischen dem Gemeindekern und dem heutigen Bahnhof wurde bereits im 13. Jh. urkundlich erwähnt. Anfang des 20. Jhs. wurde der Gebäudekomplex zu einer Fabrikanlage umfunktioniert (OÖ Steingutfabrik). Im Jahr 1990 wurde das Gelände von der damaligen Marktgemeinde Pregarten erworben und nach Plänen der Architekten Peter und Gabriele Riepl zu einem Kulturzentrum ausgebaut, das 1999 eröffnet wurde. Dabei wurde die historische Bausubstanz in wesentlichen Teilen erhalten und durch Zubauten ergänzt. Der auffälligste Neubau der Anlage ist das Bühnengebäude, der sogenannte Findling, ein ungleichmäßiger, Steinfindlingen nachempfundener Rundbau, der 480 Zuschauern Platz bietet. Das Kulturhaus Bruckmühle ist seither Veranstaltungsort für Tagungen und unterschiedliche Kulturereignisse. Das Gebäude beherbergt überdies die Landesmusikschule Pregarten, den Musikverein Pregarten sowie einen Gastronomiebetrieb. Die Direktion und der Aufsichtsrat der Bruckmühle werden von der Stadtgemeinde bestellt, die auch alleinige Eigentümerin ist. Zwischen 2004 und 2007 zählte das Kulturhaus ca. 70.000 Besucher.
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Pregarten, Bruckmühle Pregarten Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Bahnhofstrasse 12
4230 Pregarten
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