Alle Termine
Ernst Molden - solo
Ernst Molden ist ein österreichischer Liedermacher und Schriftsteller, dessen künstlerische Wurzeln ebenso im literarischen Erbe seiner bekannten Familie liegen wie im Wiener Dialekt, den er bereits als Kind verinnerlichte. Neben Romanen, Essays und Kolumnen – ausgezeichnet u. a. mit dem Österreichischen Förderungspreis für Literatur – machte sich Molden auch als Wienerisch-Übersetzer der „Asterix“-Hefte einen Namen.
Musikalisch entwickelte sich Molden ab den 1990er-Jahren vom literarisch geprägten Chanson zu einem eigenständigen Wiener Americana-Sound. Mit wechselnden Formationen – darunter seine langjährige Band, Willi Resetarits, Walther Soyka, Sibylle Kefer und Hannes Wirth – entstanden Alben wie "Bubenlieder", "Wien", "Foan" oder "(ohne di)", geprägt von bluesigen Gitarren, urbanen Mythen und einem unnachahmlichen Wiener Tonfall. Kritiker bezeichneten ihn als „Leonard Cohen Wiens“.
Ab 2010 folgten vielbeachtete Bühnenarbeiten wie "Häuserl am Oasch", Erfolge beim Protestsongcontest, sowie kontinuierliche Albumveröffentlichungen – darunter "es lem", "A so a scheena dog", "Ho rugg", "Unser Österreich" mit dem Nino aus Wien und die gefeierten Kollaborationen mit Willi Resetarits und Walther Soyka.
In den 2020er-Jahren erschienen u. a. "Wüdnis" (mit Ursula Strauss), "Schdean", "Zirkus" (mit dem Nino aus Wien), "Neiche Zeid", "Oame Söö" sowie "de zwidan zwa" mit Christopher Seiler, das in Österreich hohe Chartplatzierungen erreichte. Moldens Balkonkonzerte während des Lockdowns 2020 machten ihn zusätzlich zu einer medial viel beachteten Stimme der Wiener Kulturlandschaft.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.
Ort
Die ehemalige Mühle an der Brücke über die Feldaist in der Talsenke zwischen dem Gemeindekern und dem heutigen Bahnhof wurde bereits im 13. Jh. urkundlich erwähnt. Anfang des 20. Jhs. wurde der Gebäudekomplex zu einer Fabrikanlage umfunktioniert (OÖ Steingutfabrik). Im Jahr 1990 wurde das Gelände von der damaligen Marktgemeinde Pregarten erworben und nach Plänen der Architekten Peter und Gabriele Riepl zu einem Kulturzentrum ausgebaut, das 1999 eröffnet wurde. Dabei wurde die historische Bausubstanz in wesentlichen Teilen erhalten und durch Zubauten ergänzt. Der auffälligste Neubau der Anlage ist das Bühnengebäude, der sogenannte Findling, ein ungleichmäßiger, Steinfindlingen nachempfundener Rundbau, der 480 Zuschauern Platz bietet. Das Kulturhaus Bruckmühle ist seither Veranstaltungsort für Tagungen und unterschiedliche Kulturereignisse. Das Gebäude beherbergt überdies die Landesmusikschule Pregarten, den Musikverein Pregarten sowie einen Gastronomiebetrieb. Die Direktion und der Aufsichtsrat der Bruckmühle werden von der Stadtgemeinde bestellt, die auch alleinige Eigentümerin ist. Zwischen 2004 und 2007 zählte das Kulturhaus ca. 70.000 Besucher.
Termine Mai 2027
Pregarten, Bruckmühle Pregarten Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Bahnhofstrasse 12
4230 Pregarten
Österreich
Stadtplan anzeigen

